Was wir wirklich gern verschenken
Warum kleine Geschenke oft die größte Wirkung haben. „Schenken macht glücklich.“
Ein Satz, den du sicher schon einmal gesagt oder zumindest gehört hast. Und fast immer folgt darauf, als kleine Ergänzung, „Wenn es das richtige Geschenk ist.“
Aber was ist eigentlich das richtige Geschenk? Ist es groß oder klein? Ist es nur dann „richtig“, wenn es teuer war? Und eine kurze Zwischenfrage: Zählt Selbstgemachtes überhaupt als Geschenk?
Ein Geschenk heißt doch im Kern nichts anderes als, „Ich hab an dich gedacht.“ Oder?
Diese Nur-eine-Kleinigkeit-Geschenke sind oft kleine, liebevolle Aufmerksamkeiten, die genau eins tun sollen, mitten ins Herz treffen.

Schenken macht glücklich – wenn es wirklich passt
Hast du auch schon einmal in der Geschenkeabteilung eines Discounters gestanden und hin und her überlegt, was du verschenken könntest? Es soll nichts Großes sein – aber es soll von Herzen kommen. Es soll nicht viel kosten, da es nur eine Kleinigkeit sein soll. Gedöns oder Krimskrams soll es auch nicht sein, das landet ja gleich in der Schublade. Es ist ganz schön schwer, das „Richtige“ Geschenk zu finden.
Oder bist du da anderer Meinung?
Was ist eigentlich das richtige Geschenk?
Vielleicht ist es genau diese Frage, die uns beim Schenken am meisten beschäftigt. Was ist richtig? Etwas Nützliches, Schönes, Persönliches oder doch Geld?
Oft denken wir beim Schenken zuerst an den Anlass, dann an den Preis und erst ganz zum Schluss an das Gefühl, das wir auslösen möchten. Dabei ist es doch genau dieses Gefühl, das bleibt. Nicht das Papier, die Schleife, manchmal nicht einmal das Geschenk selbst. Sondern der Moment, in dem jemand merkt, Da hat sich jemand Gedanken gemacht.








Die Bedeutung des Wortes „Geschenk“
Wenn man sich das Wort Geschenk einmal ganz bewusst anschaut, wird schnell klar, wie viel mehr dahintersteckt:
Ein Geschenk ist eine freiwillige Zuwendung (materiell oder immateriell) an eine andere Person oder Gruppe, die ohne direkte Gegenleistung erfolgt, um Freude zu bereiten, Wertschätzung zu zeigen oder einen Anlass zu feiern.
Allein dieses „ohne direkte Gegenleistung“ sagt so viel aus. Ein Geschenk ist kein Tausch, kein Muss, keine Pflicht. Es ist ein Geben, weil man geben möchte, um jemandem eine Freude zu machen. Weil man Nähe zeigen, Dankbarkeit ausdrücken oder einfach sagen möchte: Ich denk an dich. Und vielleicht liegt genau hier der Kern des Schenkens – nicht im Was, sondern im Warum.
Schenken ist eine Geste von Herzen
Wenn Schenken vor allem eines ist – eine Geste von Herzen – dann braucht es manchmal gar nicht viel. Manchmal reicht ein kleines Herzchen auf einer Karte. Nicht groß. Nicht teuer. Aber bewusst ausgewählt oder liebevoll gemacht. Als Zeichen von Wertschätzung. Als stiller Gruß. Als kleines Stück Wärme im Alltag. Um genau das weiterzugeben, was ein Geschenk im Kern eigentlich ist: Freude, ohne etwas zurückzuverlangen.
Und ja – genau das ist die Kunst beim Schenken. Denn ein Geschenk kann noch so hübsch sein, wenn es keinen Bezug zum Beschenkten hat. Dann ist es beliebig und austauschbar.
So manches mal überlege ich mir, ob ihr euch genau diese Gedanken macht, wenn ihr an meinem Gartenzaun Lädchen steht. „Es soll nichts Großes sein – aber es soll von Herzen kommen.“ Oder stehst du an meinem Gartenzaun Läden und hast ganz andere Gedanken oder Fragen. Dann schreib es mir gerne in die Kommentare oder eine direkte E-Mail.
Wieder zurück zum Thema. Sind wir mal ehrlich. Geschenke, die wir wirklich in Erinnerung behalten, sind meist die kleinen. Die durchdachten. Die liebevollen. Ich brauche keine großen Geschenke, keine ich habe das für Dich geschoppt, weil es im Angebot ist. Und was ich auch immer ganz schlimm finde, es muss ein Geschenk für 30 € sein, weil ich das ja auch von meinem Gegenüber erhalten habe.
Wie siehst du das? Ist es für dich wichtig, ein preislich ähnliches Geschenk zu verschenken. Oder ist kommt es dir nicht auf den Preis an sondern um das Geschenk? Ich lade dich gerne ein, mal darüber nachzudenken, wie dein Geschenkeverhalten ist.

Sind DIY-Geschenke noch im Trend?
Ich glaube: DIY ist kein Trend. DIY ist eine Haltung. Aber – und das ist wichtig – nicht jeder möchte oder kann selbst basteln, häkeln oder gestalten. Und das ist völlig okay.
Kann man pauschalisieren, was im Trend ist? Ganz ehrlich? Nein. Was „im Trend“ ist, heißt nicht automatisch, dass es auch gut ist, sich gut anfühlt oder dass es zur beschenkten Person passt. Deshalb interessiert mich weniger der große Markt und ich richtige mich nicht mehr danach.
Überlegt ihr auch zweimal, ob dieses oder jenes verschenken möchtet? Macht ihr euch Gedanken, was passen könnte? Oder greift ihr schnell zum Gutschein eine große Internetanbieters?
Es gibt Geschenke, bei denen spürt man sofort: Hier steckt „mehr“ drin. Vielleicht ein selbst gemachter Anhänger, eine handgeschriebene Karte oder ein liebevoll zusammengestellter Strauß Blumen
DIY-Geschenke haben eine besondere Sprache. Sie sagen: Ich habe das hier für dich gekauft. Es ist selbstgemacht, vielleicht nicht von mir selbst hergestellt, dennoch echte Handarbeit. Weil du mir wichtig bist. Es zeigt, dass du mir wichtiger bist, als ein Geschenk von der „Stange“. Und das macht den Unterschied. Während gekaufte Präsente oft schnell vergessen sind, bleiben selbst gemachte Geschenke – im Herzen oder sichtbar im Zuhause.
Was ich an DIY-Geschenken besonders liebe: Sie erzählen eine Geschichte. Die Geschichte vom sich damit beschäftige, was der Beschenkte mögen könnte, bis hin zu ich habe wirklich selber Hand angelegt um es zusammenzustellen. Ja, ich finde auch das ist ein DIY Geschenk. Jemand der zwar nicht kreativ ist, aber zu handgemachten Produkten greift um sie dann mit einem persönlichen Gruß, worten oder Gedanken zu verschenken.
Warum greifen wir trotzdem oft zum schnellen Kaufgeschenk?
Wir kennen es alle: Zeitmangel. Spontane Einladungen. Volle Tage. Dann wird schnell etwas bestellt oder auf dem Heimweg „irgendwas Nettes“ mitgenommen. Große Plattformen sind bequem – aber oft auch beliebig. Und trotzdem wünschen wir uns eigentlich etwas anderes:
Ein Geschenk mit Bedeutung. Mit Gefühl. Mit Herz. Vielleicht ist genau hier der Platz für kleine Lädchen wie meines.






Jetzt wird’s persönlich – deine Meinung zählt
Und jetzt komme ich zu dem Teil, der mir besonders wichtig ist. Denn mein Gartenzaun-Lädchen soll nicht nur meine Ideen zeigen – sondern auch eure Wünsche widerspiegeln.
Schreib mir gern in die Kommentare:
- Was verschenkst du am liebsten?
- Was suchst du oft – findest es aber selten?
- Welche Richtung wünschst du dir im Gartenzaun-Lädchen?
- Und in welchem Preisrahmen fühlst du dich bei Mitbringsel wohl?
Mir geht es nicht um konkrete Produkte – sondern um ein Gefühl, eine Richtung, einen Bedarf.

Mein Fazit
Schenken muss nicht perfekt sein. Es muss nicht groß sein. Und schon gar nicht teuer. Vielleicht ist das schönste Geschenk am Ende nicht das, was man auspackt, sondern das Gefühl, gesehen worden zu sein. Und wenn mein Gartenzaun-Lädchen ein Ort sein darf, an dem genau solche Geschenke entstehen oder gefunden werden, dann ist das für mich das größte Geschenk überhaupt
Jetzt bist du dran
Schenken ist etwas sehr Persönliches – und genau deshalb interessiert mich deine Sicht.
Vielleicht hast du beim Lesen genickt, gezögert oder innerlich widersprochen. Vielleicht ist dir auch ganz spontan etwas eingefallen.
Erzähl mir gern in den Kommentaren:
Was verschenkst du besonders gern?
Was suchst du oft – und findest es nur selten?
Welche Art von Mitbringseln wünschst du dir?
Und in welchem Preisrahmen fühlst du dich dabei wohl?
Es gibt hier kein Richtig oder Falsch.
Mich interessieren echte Gedanken, Bauchgefühle und Erfahrungen aus dem Alltag.
Ich freue mich auf deinen Kommentar – und auf den Austausch mit dir.

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