# 01/2026 Warum Häkeln schon lange kein Oma-Hobby mehr ist

Warum Häkeln schon lange kein Oma-Hobby mehr ist

Häkeln begleitet mich schon einen großen Teil meines Lebens. Mal im Mittelpunkt, mal irgendwo im Hintergrund – aber nie ganz weg. Und je länger ich häkle, desto klarer wird mir: Häkeln ist so viel mehr als nur Masche an Masche zu reihen.

Dieser Beitrag ist kein klassischer „So geht Häkeln“-Text. Er ist vielmehr ein Blick zurück, ein Einordnen und ein ehrliches Teilen meiner Erfahrungen. Von den ersten Häkelversuchen in der Schulzeit, über Phasen, in denen andere Dinge wichtiger waren, bis hin zu dem Punkt, an dem Häkeln wieder einen festen Platz in meinem Alltag gefunden hat.

Häkeln ist für mich heute ein Ausgleich, ein Ruhepol und gleichzeitig ein kreativer Motor. Es hilft mir, abzuschalten, Gedanken zu sortieren und etwas Greifbares zu schaffen – ganz ohne Perfektionsdruck. Genau deshalb ist Häkeln für mich auch längst kein „Oma-Hobby“ mehr, sondern eine moderne, zeitlose Handarbeit, die Menschen jeden Alters verbindet.

In diesem Beitrag nehme ich dich mit in meinen persönlichen Häkelalltag. Ich erzähle, warum fast kein Tag ohne Häkeln vergeht, warum ich mich bewusst für Häkeln und gegen Stricken entschieden habe, welche Materialien ich liebe und welche kleinen Tipps mir über die Jahre wirklich geholfen haben.

Gleichzeitig ist dieser Text ein Ausblick. Denn aus all diesen Erfahrungen ist der Wunsch entstanden, mein Wissen weiterzugeben. In Form von verständlichen Häkelanleitungen – und in Form eines Buches, das genau dort ansetzt, wo viele Anleitungen aufhören: beim Verstehen.

Wenn du Häkeln nicht nur nachmachen, sondern begreifen möchtest, bist du hier genau richtig.

Teddy in Herzchen Box

Früher war das ziemlich klar geregelt:

  • Häkeln = Handarbeit.
  • Handarbeit = Mädchenkram.
  • Und gelernt wurde das entweder bei Oma oder in der Schule.

Zum Glück sind diese Zeiten längst vorbei.

Häkeln ist heute eine moderne, kreative und absolut zeitgemäße Handarbeit. Ja, es gibt sie noch – die Sofakissen. Aber sie haben mit den Sofakissen von früher ungefähr so viel gemeinsam wie ein Wählscheibentelefon mit dem Smartphone.

Häkeln ist schon lange kein Hobby mehr nur für die Generation 50+. Es wird in allen Altersklassen gehäkelt – und was ich besonders liebe: Es häkeln heute genauso viele Männer wie Frauen.

Und noch etwas hat sich verändert:

Häkeln steht nicht mehr auf dem Lehrplan der Grundschule. Wer heute häkelt, tut das aus eigenem Antrieb. Aus Freude. Aus Kreativität. Aus dem Wunsch heraus, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen. Häkeln ist kein Pflichtfach mehr. Häkeln ist eine Entscheidung. Und genau das macht es so besonders.

Temperaturdecke September 2024 / August 2025 fast fertig!

Wie ich zum Häkeln gekommen bin

Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht mehr genau, wann ich mit dem Häkeln angefangen habe. Es muss irgendwann in der Schulzeit gewesen sein.

Was ich aber noch ganz genau weiß: Alles begann mit einem Sofakissen. Ein Granny-Square-Sofakissen. In – für die damalige Zeit – absolut trendigem Grün und Orange.

Grüße gehen raus an alle, die mit einem grünen oder orangenen Wählscheiben-Telefon aufgewachsen sind.

Ihr wisst ganz genau, welches Grün ich meine.

Für alle anderen: Farngrün, Ockergelb und Orange. Und ja – genau so sah mein Sofakissen aus.

Am Anfang habe ich gar nicht so viel gehäkelt wie heute.

Es waren eher kleine Projekte: ein Beutel für meine Malstifte, Kleinigkeiten, ein bisschen ausprobieren. Nach und nach habe ich mich an größere Dinge herangetraut. Ich sammelte Häkelhefte wie andere Sticker-Alben.

Wollreste wurden sorgfältig gehortet – man könnte sie ja noch brauchen. Und die alten Häkelnadeln von Oma lagen gut behütet in einer alten Kiste.

Mit diesen Anleitungen, von früher, war ich allerdings schnell überfordert. Es fehlte jemand, der mir die Techniken in Ruhe erklärte. Das bisschen Häkelwissen aus der Schule reichte einfach nicht aus – erst recht nicht für Figuren, die man auch als Amigurumis bezeichnet.

Lieblings Wolle

Und dann kam das Leben dazwischen.

Schule. Ausbildung. Reiten. Arbeiten. Familie.

Kurz gesagt: Das Häkeln rückte in den Hintergrund.

Viele Jahre später wurde es dann plötzlich wieder spannend. Das große WWW war da. Das Internet. YouTube, Blogs und Videos rückten in des Fokus und weckten mein Interesse am Häkeln. Und auf einmal gab es Menschen, die erklärten. Schritt für Schritt. Verständlich. Geduldig.

Ich kramte meine Häkelsachen wieder hervor – Kleiner Teaser: …und legte sie nicht mehr weg.

Seitdem begleitet mich das Häkeln überall.

Es ist ein fester Bestandteil meines Alltags geworden. Mal zwischendurch, um etwas auszuprobieren. Mal abends, um nach der Arbeit runterzukommen. Und manchmal einfach nur, um den Kopf freizubekommen.

Für andere ist es Yoga. Für mich Häkeln.

Yoga entspannt mich kein bisschen – Häkeln dagegen immer.

Unterwegs im Wohnmobil

Die Geschichte des Häkelns – von früher bis heute

Häkeln ist viel mehr als „Faden und Nadel“.

Es ist eine Technik mit Geschichte, mit Wandel – und mit einem ziemlich großen Comeback.

Beim Häkeln entstehen Maschen, die miteinander verbunden werden und so ein textiles Gewebe bilden. – Mal ganz nüchtern erklärt.

Der Begriff „häkeln“ taucht bereits im 17. Jahrhundert in Schriftstücken auf und bedeutete ursprünglich ganz schlicht: mit einem Haken fassen.

Und genau das tun wir bis heute – nur mit sehr viel mehr Kreativität.

Auch wenn die ersten gedruckten Häkelmuster erst im 19. Jahrhundert in Frauenzeitschriften erschienen, ist das Häkeln selbst deutlich älter. Viel älter sogar.

Gartentisch mit Häkelsachen

Wo alles begann – Häkeln als praktische Lösung

Während Stricken schon sehr früh als Handwerkskunst mit ästhetischem Anspruch betrieben wurde, hatte das Häkeln zunächst einen ganz pragmatischen Ursprung.

Viele Theorien gehen davon aus, dass die ersten „gehäkelten“ Werke Netze waren – Fang- und Fischernetze, die unabhängig voneinander auf verschiedenen Kontinenten entstanden sind.

Spannend daran: Häkeln entwickelte sich nicht durch kulturellen Austausch, sondern parallel überall auf der Welt. Ganz anders als das Stricken.

Häkeln war also zunächst Mittel zum Zweck. Funktional. Zweckmäßig. Und alles andere als dekorativ.

Häkeln einer kleinen Ente

Häkeln wird salonfähig

Über viele Jahrhunderte wurde Häkelwissen mündlich weitergegeben – von Generation zu Generation.

Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts tauchen die ersten gedruckten Anleitungen auf. Die ältesten bekannten Muster stammen aus dem Jahr 1820 und wurden in einer holländischen Zeitschrift veröffentlicht.

Zu dieser Zeit galt gehäkelte Spitze zunächst als Statussymbol der Mittelschicht – in adligen Kreisen schaute man eher skeptisch darauf. Das änderte sich jedoch, als 1840 die Pariserin Mademoiselle Riego de la Brachardiere ihr erstes von insgesamt elf Häkelbüchern veröffentlichte. Sie machte das Häkeln „fein“, zugänglich und gesellschaftsfähig.

Auch in England erlebte das Häkeln einen Aufschwung – nicht zuletzt dank Königin Victoria, die verfügte, dass britische Soldaten im Burenkrieg gehäkelte Schals mit dem Wappen tragen sollten. Häkeln wurde sichtbar. Anerkannt. Und beliebt.

Häkeln im 20. Jahrhundert

Da Häkeln deutlich mehr Garn benötigt als Stricken, trat es während der beiden Weltkriege in den Hintergrund. An der Front brauchte man warme Kleidung – und die wurde fast ausschließlich gestrickt.

Erst in den 1960er Jahren kam das Häkeln zurück. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung kehrte auch die Zeit für Muße zurück – und damit die Lust auf Handarbeit. Ein typisches Häkelstück dieser Zeit: der Granny Square. Bunte Vierecke aus Wollresten, die zu Decken, Stolen oder Kissen zusammengenäht wurden.

Und ja – auch gehäkelte Toilettendeckel, Stuhlbezüge und Rollenverstecke gehörten dazu.

Biene im Frühlingsblüher Topf

Häkeln heute – alles, nur kein Oma-Hobby

Und jetzt wird es richtig spannend.

Denn ausgerechnet in einer Zeit, in der alles schneller, digitaler und maschineller wird, wächst die Sehnsucht nach Handgemachtem stärker denn je. Nach Dingen mit Zeit, Gefühl und Persönlichkeit.

Heute treffen sich wieder Näh-, Strick- und Häkelrunden – zu Hause oder im Café, mit Kaffee, Tee und guten Gesprächen.

Blogs, Magazine und YouTube-Kanäle rund ums Häkeln gibt es in Hülle und Fülle.

Und auch die Modewelt hat längst verstanden:

  • Häkeln ist modern.
  • Häkeln ist kreativ.
  • Häkeln ist Trend.
Anleitung Herzchen fürs Herzchen

Was Häkeln eigentlich ausmacht

Beim Häkeln arbeitest du mit nur einer Nadel – der Häkelnadel mit ihrem charakteristischen Haken. Mit ihr ziehst du den Faden durch bereits bestehende Maschen und baust Schritt für Schritt dein Werkstück auf.

Zeit stoppen, wie lange benötige ich für die kleine Ente?

Der große Unterschied zum Stricken:

Beim Häkeln liegen immer nur die Maschen auf der Nadel, an denen du gerade arbeitest. Laufmaschen? Gibt es nicht. Das macht gehäkelte Stücke stabiler, aber auch etwas weniger elastisch als gestrickte.

Herzstecker

Häkeln ist jünger, als viele denken

Tatsächlich ist Häkeln eine jüngere Technik als Stricken. Es gibt keine eindeutig belegten gehäkelten Stücke aus der Zeit vor 1800, während Stricken bereits ab dem 13. Jahrhundert nördlich der Alpen verbreitet war.

Und trotzdem ist die Bandbreite riesig:

Von feiner Filethäkelei über robuste Topflappen bis hin zu Mützen, Schals, Pullovern, Decken, Amigurumi oder Wohnaccessoires.

  • Häkeln kann praktisch sein.
  • Dekorativ.
  • Verspielt.
  • Modern.
Smilie Schlüsselanhänger

Maschen – das Herz des Häkelns

Alles im Häkeln basiert auf vier Grundmaschen:

Luftmasche

Feste Masche

Halbes Stäbchen

Stäbchen

Aus ihnen entstehen unzählige Muster, Strukturen und Designs.

Die Luftmasche ist dabei immer der Anfang – sie bildet Ketten, Ringe und Übergänge.

Die feste Masche sorgt für Stabilität.

Stäbchen und halbe Stäbchen bringen Höhe, Leichtigkeit und Bewegung ins Werkstück.

Dazu kommen Kettmaschen, Mehrfachstäbchen, unterschiedliche Einstichstellen sowie Zu- und Abnahmen – all das macht Häkeln so vielseitig und formbar.

Fazit: Häkeln ist zeitlos – und genau deshalb modern

Häkeln hat sich immer wieder neu erfunden.

Vom Netz über Spitze, vom Granny Square bis zur Designertasche.

Es ist kein „Oma-Hobby“.

Es ist eine Handarbeit mit Geschichte, Tiefe und unendlich vielen Möglichkeiten.

Häkel-Herzchen Duo

Und genau hier setzt mein Blog an:

Ich übersetze Häkeln.
Nicht, weil Häkeln kompliziert ist – sondern weil es oft kompliziert erklärt wird.

In meinem Blog und in den zukünftigen Anleitungen geht es nicht darum, Maschen einfach nur nachzuarbeiten. Mir ist wichtig, dass du verstehst, warum etwas so funktioniert, wie es funktioniert. Warum eine Masche diese Wirkung hat. Warum ein Projekt Form bekommt. Und warum man keine Angst haben muss, wenn etwas auf den ersten Blick schwierig wirkt.

Genau das ist meine Neuausrichtung:
Häkeln verständlich machen. Modern. Alltagstauglich. Ohne Fachchinesisch und ohne den Anspruch, alles perfekt können zu müssen.

Ich möchte dir zeigen, dass Häkeln leicht sein darf. Dass Fehler dazugehören. Und dass man mit dem richtigen Verständnis viel entspannter und mit mehr Freude häkelt. Egal, ob du gerade erst anfängst, nach einer Pause wieder einsteigst oder schon lange dabei bist.

Dieser Blog soll ein Ort sein, an dem Fragen erlaubt sind.
An dem man dazulernen darf.
Und an dem Häkeln nicht bewertet, sondern begleitet wird.

👉 Schreib mir gern in die Kommentare:
Seit wann häkelst du – oder reizt dich das Häkeln vielleicht erst seit Kurzem?

Deine Antworten helfen mir, meine Inhalte, Anleitungen und Ideen noch besser auf dich auszurichten. Und sie zeigen mir, dass wir hier gemeinsam an etwas arbeiten: an mehr Verständnis, mehr Freude und mehr Leichtigkeit beim Häkeln.

Das bin ich

Ein paar persönliche Häkel-Einblicke

Wie viel Zeit nimmt das Häkeln in deinem Alltag ein?

Es vergeht eigentlich kaum ein Tag, an dem ich die Häkelnadel nicht in die Hand nehme. Ich häkle dabei selten stundenlang am Stück – eher immer dann, wenn es gerade passt. Zwischendurch. Nebenbei. Und manchmal summieren sich diese kleinen Häkelmomente ganz unbemerkt auf ein paar Stunden am Tag.

Häkeln gehört einfach zu meinem Alltag dazu.

Nachmittags Kaffee

Kannst du auch stricken?

Ja, ich kann auch stricken – und habe auch schon einiges gestrickt.

Irgendwann habe ich für mich aber entschieden: Häkeln passt einfach besser zu mir. Es ist praktischer, ortsunabhängiger und irgendwie robuster.

Ich muss nur eine Nadel im Blick behalten und nicht ein ganzes Nadel-Gewirr aus vier oder fünf Nadeln, wie beim Sockenstricken.

Außerdem habe ich beim Häkeln viel schneller ein sichtbares Ergebnis. Und die Möglichkeiten sind einfach unglaublich vielseitig.

Deshalb reizt mich Häkeln bis heute mehr als Stricken.

Glücksschweinchen

Hast du einen Lieblings-Häkelspruch?

Oh ja – sogar mehrere:

„Mit Wolle ist es wie mit Schokolade: Ein Knäuel ist nie genug.“

Und:

„Wolle was komme – Häkeln geht immer.“

Beide treffen es ziemlich gut.

👉 Welcher Spruch bringt dich beim Häkeln zum Schmunzeln? Ab damit in die Kommentare.

Herz vom Schmuseteddy

Dein ultimativer Häkel-Tipp?

Lies dir eine neue Anleitung vor dem Start einmal komplett durch. Oft stecken darin wertvolle Hinweise, Tipps oder kleine Stolperfallen, die man sonst übersieht.

Und ganz wichtig: Wenn es nicht sofort klappt, gib nicht auf. Probiere dich aus. Übe weiter. Und verliere nicht den Mut.

Häkeln darf Zeit brauchen. Und Fehler gehören dazu.

Schlüsselanhänger

Dein erstes Häkelstück war …?

Ich glaube, es war ein kleiner Beutel für meine Malutensilien. Nichts Perfektes – aber definitiv der Anfang von etwas Größerem.

Welche Wolle magst du am liebsten – und warum?

Ich arbeite besonders gern mit dünnem, glattem Garn.

Deshalb liebe ich die Baumwollgarne von Kurtenbach, zum Beispiel den Twister Ibiza (100 % Baumwolle, 125 m / 50 g). Die Farben sind schön kräftig und nicht so matt.

Und Baumwolle hat einen weiteren großen Vorteil: Sie ist schwer entflammbar und eignet sich deshalb hervorragend für Dinge wie Untersetzer oder Kerzengläser.

Lieblingswolle

Gibt es schon Häkelanleitungen von dir? Und wo findet man sie?

Ich arbeite aktuell an mehreren Häkelanleitungen. Die Projekte stehen bereits, die Anleitungen sind fast fertig geschrieben. Veröffentlichen werde ich sie nach und nach hier auf meiner Webseite und in meinem Shop.

Vorher ist mir aber eines besonders wichtig:

Meine Anleitungen sollen wirklich verständlich sein – auch für Anfängerinnen und Wiedereinsteiger. Mein Ziel ist es, Anleitungen so zu schreiben, dass niemand frustriert aufgibt. Ich möchte meine Tipps und Erfahrungen teilen, damit Häkeln Spaß macht – und nicht überfordert.

Anleitung Herzchen fürs Heerzchen

Du schreibst an einem Häkelbuch?

Ja.

Es wird ein Buch, Heft oder etwas Ähnliches geben, in dem ich Schritt für Schritt erkläre, wie Häkeln funktioniert.

Mit den Grundmaschen, wichtigen Techniken und verständlichen Erklärungen – so aufgebaut, dass man direkt loslegen kann.

Ein Buch für alle, die Häkeln lernen, auffrischen oder endlich wirklich verstehen möchten. Mit Freude. Ohne Druck. Und mit ganz viel Lust auf Maschen.

Häkeln und lernen am Tablet

Häkeln hat mich nie wieder losgelassen.

Und je länger ich häkle, desto deutlicher wird mir:

Es geht nicht nur um schöne Maschen oder fertige Projekte. Es geht um das Verstehen. Um das Warum hinter einer Masche. Warum etwas funktioniert. Warum es sich so verhält. Und warum man keine Angst haben muss, wenn etwas auf den ersten Blick kompliziert aussieht.

Genau deshalb habe ich mich entschieden, mein Häkelwissen weiterzugeben. Nicht in komplizierten Fachbegriffen. Nicht nach dem Motto „Das musst du halt können“.

Sondern so, wie ich es mir früher selbst gewünscht hätte.

In den kommenden Monaten wirst du hier nach und nach Häkelanleitungen finden – verständlich erklärt, mit Hintergrundwissen und ganz ohne Druck.

Anleitungen, die dir nicht nur sagen was du tun sollst, sondern auch warum.

Und ja – da ist noch mehr.

Ein Häkelbuch, das gerade in meinem Kopf, auf Zetteln und zwischen Wollknäueln wächst.

Ein Buch für alle, die Häkeln lernen, verstehen oder neu entdecken wollen.

Für alle, die Lust auf Maschen haben – aber keine Lust auf Frust.

Wenn du also neugierig bist, was als Nächstes kommt, wenn du Häkeln nicht nur nacharbeiten, sondern wirklich begreifen möchtest, dann bleib hier gern noch ein bisschen.

👉 Schreib mir in die Kommentare:

Was wünschst du dir von einer guten Häkelanleitung?

Und wenn du nichts verpassen möchtest, dann trag dich gern in meine Zaunpost ein – dort erzähle ich dir als Erste, wenn es Neues gibt.

Ich schreibe am Laptop

Zum Abschluss: Jetzt bist du dran

Vielleicht hast du dich beim Lesen an der einen oder anderen Stelle wiedergefunden.

  • Wie viel Platz nimmt Häkeln in deinem Alltag ein?
  • Ist es für dich Entspannung, kreativer Ausgleich oder einfach eine kleine Auszeit zwischendurch?
  • Häkelst du schon lange – oder stehst du noch ganz am Anfang?
  • Und was wünschst du dir von einer guten Häkelanleitung?

All diese Fragen haben mich selbst über viele Jahre begleitet. Und genau deshalb schreibe ich darüber.
Deine Antworten, Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren bedeuten mir unglaublich viel. Nicht, weil ich Zahlen sammeln möchte – sondern weil hinter jedem Kommentar ein Mensch mit seiner eigenen Häkelgeschichte steckt.

Kommentare zeigen mir, was dich bewegt, wo du gerade stehst und wobei ich dich unterstützen kann. Sie helfen mir dabei, Inhalte, Anleitungen und Ideen zu entwickeln, die wirklich weiterhelfen. Und sie machen diesen Blog zu dem, was er sein soll: ein Ort für Austausch, Verständnis und gemeinsame Freude am Häkeln.

Wenn du also magst, nimm dir einen Moment Zeit und schreib mir unten einen Kommentar.
Ein paar Zeilen reichen völlig aus.
Ich lese jeden einzelnen – versprochen.

Und vielleicht entsteht genau dort der nächste Gedanke, die nächste Anleitung oder die nächste Masche.

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