Jahresrückblick 2025 – Neuausrichtung & klare Entscheidungen
2025 war kein Jahr der großen Sprünge nach außen.
Es war ein Jahr der Bewegung nach innen.
Ein Jahr, in dem vieles gleichzeitig da war: Zweifel und Mut, Stillstand und Wachstum, Rückzug und neue Sichtbarkeit. Ein Jahr, in dem ich gemerkt habe, dass Business nicht höher, schneller, weiter sein muss, um ernst gemeint zu werden – und dass Entwicklung oft dort beginnt, wo man bereit ist, ehrlich hinzuschauen.
Ich habe 2025 viel ausprobiert, manches begonnen, einiges pausiert und anderes ganz bewusst neu gedacht. Ich habe gelernt, dass nicht jede Veränderung sofort Ergebnisse zeigt – aber fast jede Veränderung etwas in Bewegung bringt. Dass Vertrauen wichtiger ist als Tempo. Und dass ein Weg nicht klar sein muss, um richtig zu sein.
Dieses Jahr hat mir gezeigt, wie sehr Business, Alltag, Gesundheit und persönliche Entwicklung miteinander verbunden sind. Wenn eines davon aus dem Gleichgewicht gerät, spürt man es überall. Gleichzeitig habe ich erfahren, wie viel möglich wird, wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen – für Entscheidungen und für den eigenen Weg.
Dieser Jahresrückblick ist kein Erfolgsbericht im klassischen Sinne.
Er ist ein ehrlicher Blick auf ein Jahr voller Erkenntnisse, kleiner Schritte, wunderbare Erfolge und wichtiger Weichenstellungen. Ein Rückblick auf das, was war – und ein Ausblick auf das, was kommen darf.
Wenn du diesen Beitrag liest, nimm dir gern das mit, was für dich passt.
Vielleicht findest du dich in manchen Gedanken wieder. Vielleicht macht er dir Mut, deinen eigenen Weg weiterzugehen – auf deine Art.
Meine Themen und Highlights in 2025
Mein ersten Business Coaching

2025 war für mich das Jahr, in dem ich mir zum ersten Mal bewusst Unterstützung für mein Business geholt habe.
Nicht, weil alles festgefahren war – sondern weil ich gemerkt habe, dass ich nicht mehr nur „machen“, sondern verstehen wollte, warum ich etwas mache und wohin es führen soll.
Ich habe mich für das Ideenjahr 2025 auf der Plattform von Mirjam Schreppler von Fuzu-Marketing entschieden. Rückblickend war das genau die Art von Begleitung, die ich gebraucht habe: ruhig, strukturiert, wertschätzend – und mit viel Raum zum Nachdenken statt zum Funktionieren.
Das Coaching war ein Wendepunkt in meinem Business. Einer, der viel in mir angestoßen hat.
Ich habe gelernt, mein Business nicht nur über Produkte, Reichweite oder Zahlen zu betrachten, sondern über mich selbst:
Besonders wertvoll war für mich die Erkenntnis, dass es nicht den einen richtigen Weg gibt.
Dass ich nicht erfolgreicher werde, indem ich alles genauso mache, wie andere – sondern indem ich meinen eigenen Weg klarer erkenne und ihm vertraue. Auch dann, wenn er langsamer ist oder sich von außen ungewöhnlich anfühlt.
In den letzten zwölf Monaten des Ideenjahres2025 ist vieles zusammengekommen.
Das Ideenjahr 2025 war für mich
- neu
- spannend
- lehrreich
- aufregend
- anstrengend (ich sag nur „Warum sollte man mir folgen, wer ist meine Zielgruppe

) - gewinnbringend
- durchrüttelnd
und noch vieles mehr
2026 werde ich nutzen um mich und mein Business neu auszurichten. Und wer weiß wo ich im Dezember 2026 stehe.
Denn eins habe ich gelernt, Veränderungen kommen egal was man macht, man sollte ihnen positiv begegnen.
Ich freue mich auf 365 Tage Ideenjahr 2026 in einer tollen Gemeinschaft.
Ich habe mit WordPress meine erste eigene Webseite aufgesetzt

2025 habe ich etwas getan, das ich lange vor mir hergeschoben habe:
Ich habe mir mit WordPress meine erste eigene Webseite aufgebaut – komplett selbst.
Am 6. Juni 2025 ist die Seite online gegangen. Nicht perfekt, nicht fertig dennoch mit einem guten Gefühl.
Ich hatte kein professionelles Webdesign-Wissen, keine fertige Baukästen und niemanden, den ich „mal eben“ fragen konnte. Stattdessen hatte ich viele offene Tabs am Rechner, Video-Tutorials und ganz viele „Versuch-und-Irrtum-Momente“. Und zwischendurch immer wieder den Gedanken: Kann ich das wirklich schaffen?
Rückblickend war genau das der wichtigste Teil dieses Prozesses.
Ich habe einfach angefangen – frei nach dem Motto „Könnte ja klappen – könnte ja gut werden“.
Eine Webseite darf wachsen. Sie darf unfertig sein. Und sie darf sich verändern, genau wie das Business dahinter.
Besonders stolz bin ich darauf, dass ich mich getraut habe, sichtbar zu werden.
Nicht nur auf Social Media, sondern mit meinem eigenen Ort im großen weiten Internet. Einem Ort, der zeigt, wofür Made by Mieps steht.
Im August habe ich den Online-Shop eröffnet und ihn im Oktober im Zuge meiner Neuausrichtung bewusst wieder pausiert. Auch das war Teil dieses Lernprozesses: zu erkennen, dass ein Schritt vorwärts manchmal bedeutet, kurz stehenzubleiben oder die Richtung zu ändern.
Hinzu kam, dass ich ziemlich viel Stress mit einem großen ernstzunehmenden Hackerangriff zu tun hatte. dieser hat mir sämtliche Konten, Plattformen teilweise lahm gelegt. Aber davon erzähle ich mal in einem eigenen Blog Beitrag.
Alles, was ich mir beim Aufbau meiner Webseite selbst beigebracht habe – von Technik über Struktur bis hin zu Inhalten – kann mir niemand mehr nehmen.
Heute weiß ich:
Das genau dieses Wissen ein Fundament ist, auf dem ich weiter aufbauen werde.
Wenn du selbst gerade deine erste Webseite mit WordPress aufsetzen möchtest – so wie ich es 2025 getan habe – dann kann ich dir diesen umfangreichen Einsteiger-Kurs auf YouTube sehr empfehlen:
Empfehlung für Anfänger: WordPress-Kurs auf YouTube
„WordPress Website erstellen: Ultimativer Einsteiger-Kurs 2026“ von Alexander Baetz
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=jQKjY1d9UvY&t=4884s
Was ich daran besonders hilfreich fand:
- Der Kurs richtet sich speziell an Einsteiger, die ohne Vorerfahrung starten wollen.
- Schritt für Schritt wird erklärt, wie du deine WordPress-Seite von Grund auf einrichtest.
- Für mich war es eine wichtige Orientierung, um überhaupt den Mut zu haben, selbst anzufangen.
Mein Tipp: Starte nicht damit, alles sofort perfekt haben zu wollen.
Dieser Kurs hilft dir dabei, erst einmal Verständnis und erste Kenntnisse rund um den Webseitenbau aufzubauen – und genau das ist der wichtigste erste Schritt.
Mein Reisejahr mit dem Wohnmobil















2025 war für mich nicht nur ein Business-Jahr, sondern auch ein echtes Reisejahr.
Die „Brückentage“ lagen super günstig und haben für viel zusätzliche Möglichkeiten gesorgt, mit unser Wohnmobil auszufahren. Wem es auch so ging, kann es mir in den Kommentaren ja mal mitteilen.
Mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein bedeutet für mich Freiheit – Urlaub pur. Weniger müssen, dafür mehr einfach mal machen.
Insgesamt waren wir siebenmal unterwegs und habe zwölf verschiedene Camping- und Wohnmobilstellplätze an der Nord- und Ostsee besucht. Jede Reise hatte ihren eigenen Rhythmus. Reisen mit dem Wohnmobil heißt, einsteigen, losfahren, ein schönes Plätzchen suchen und genießen. Und das haben wir dieses Jahr so richtig genossen. Ohne buchen, ohne ein festes Ziel, einfach drauflos fahren. Das war die Beste Entscheidung.
Gerade in einer Zeit, in der mein Business im Umbruch war, haben mir diese Reisen sehr geholfen.
Viele Entscheidungen sind nicht am Schreibtisch gefallen, sondern beim Kaffee vor dem Camper, beim Spazierengehen oder einfach beim Sitzen und Nichtstun.
Ich habe gemerkt:
- Wie wichtig mir Pausen sind.
- Dass gute Ideen oft dann kommen, wenn ich aufhöre, sie erzwingen zu wollen.
- Dass Abstand mir hilft, klarer auf mein Business zu schauen – ohne Druck.
Reisen ist ein wichtiger Teil meines Jahres.
Manchmal reicht es, kurz „Pause“ zu machen, um danach wieder voller Energie weiterzumachen.
Meine Märkte und was ich für mich entschieden habe








Kreativ- und Hobbymärkte waren viele Jahre ein fester Bestandteil meines Business. Sie waren wichtig für meine Sichtbarkeit – und immer ein toller Ort für Begegnungen.
2025 war jedoch das Jahr, in dem ich meine Einstellung zu Märkten neu bewertet habe.
Ich war auf mehreren Frühlings- und Weihnachtsmärkten unterwegs. Einige davon liefen gut, andere schlechter. Es gab Tage mit wenig Resonanz, kaum Verkäufen und dem Gefühl, viel Energie zu investieren, ohne wirklich etwas zurückzubekommen.
Was mir besonders zu schaffen gemacht hat, waren nicht nur die fehlenden Umsätze.
Es war das Gesamtpaket:
- Vorbereitung, Material, Standgebühren
- lange Tage, Auf- und Abbau
- und am Ende oft ein Minusgeschäft
Ich habe gemerkt, dass Märkte mir 2025 mehr Kraft genommen haben, als sie mir gegeben haben. Und das, obwohl ich den Austausch mit Menschen nach wie vor sehr mag.
Gleichzeitig habe ich beobachtet, dass viele andere Handmade-Mitstreiter*innen ähnliche Entscheidungen getroffen haben. Einige haben ihr Business zum Jahresende ganz geschlossen, andere sich stark verändert. Das war schon erschreckend mit anzusehen, wie vielen es so ging wir mir.
Die wichtigste Entscheidung in diesem Jahr war daher:
Ich gehe auf Märkte, aber ich hinterfrage danach, ob es sich lohnt für mich.
Ich muss sie nicht machen, nur weil ich sie „schon immer gemacht habe“.
Für mich heißt das nicht: nie wieder Märkte.
Sondern: bewusster auswählen, Ausschau halten und den Fokus auf neue Möglichkeiten zu richten.
Neuausrichtung und Überlegungen von Made by Mieps

2025 war für Made by Mieps kein Jahr des Stillstands – auch wenn es sich zwischendurch genau so angefühlt hat.
Rückblickend war es ein Jahr des Hinterfragens, Sortierens und Neu-Denkens.
Ich habe gemerkt, dass ich über die Jahre sehr viel gemacht habe:
- unterschiedliche Produkte,
- viele Ideen,
- verschiedene Verkaufskanäle und
- ein sehr großes Produktangebot.
- Was früher gut funktioniert hat, hat sich plötzlich nicht mehr gut angefühlt.
Und genau da begann meine Neuausrichtung.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse war:
Ich darf Dinge pausieren, ohne sie aufzugeben.
So habe ich meinen Online-Shop nach der Eröffnung bewusst wieder geschlossen, um Raum für eine neue Struktur zu schaffen.
Gleichzeitig wurde mir klar, wo meine eigentliche Stärke liegt:
im Erklären, im Begleiten, im Mut machen – besonders rund ums Häkeln. Nicht perfekt, nicht schulbuchmäßig, sondern verständlich, auf Anfängertauglich und mit viel Geduld.
Diese Neuausrichtung ist kein fertiges Konzept, sondern ein Prozess.
Ich erlaube mir, mein Business langsamer, klarer und ehrlicher aufzubauen. Weg von „Ich müsste“, hin zu „Das passt zu mir“.
Made by Mieps darf sich verändern. Und ich darf mich mit verändern.
Diese Erkenntnis hat 2025 geprägt – und sie wird mich auch 2026 begleiten.
Weitere schöne und besondere Momente in 2025






2025 hatte viele schöne Momente – ganz abseits von Business, Zahlen und Entscheidungen.
Es waren die Dinge, mir immer wieder gezeigt haben, wie wichtig Ausgleich und Freude sind.
Ein fester Bestandteil meines „Ausgleichprogramms“ war das regelmäßige Tanzen in der Tanzschule.
Zeit mit Freunden zu verbringen ist doch das schönste, was es gilt anzustreben. – Gemeinsamen hatten wir ein tolles Tanz-Ball reiches Jahr. Diese Abende waren etwas Besonderes. Raus aus dem Alltag und mal richtig abschalten. Sie haben mir unglaublich gutgetan.
Ich war außerdem viel mit dem Fahrrad unterwegs.
Die Strecke zum nahegelegenen See ist und bleibt meine Lieblingsstrecke. Sie bedeutet für mich Ruhe, Weite und ein kleines Stück Freiheit – egal, wie voll der Kopf gerade war. Fahrradfahren geht immer und tut immer gut.
Ein echtes Herzensprojekt habe ich 2025 auch abgeschlossen:
Meine Temperaturdecke. Ein Vorhaben, das ich lange vor mir hergeschoben habe, wurde dieses Jahr Wirklichkeit. Sie fertigzustellen war ein ganz besonderer Moment – nicht nur wegen der Decke selbst, sondern weil sie für Durchhalten, Geduld und Freude am Prozess steht.
In einem der nächsten Blogbeiträge, werde ich ausführlich erzählen wie ich dieses Jahresprojekt geplant, vorbereitet und durchgezogen habe. Also sei gespannt.
Mein Gartenzaun-Lädchen hat mir immer wieder Freude bereitet. Es neu zu bestücken, Dinge auszutauschen, kleine Veränderungen vorzunehmen – all das hat mir gezeigt, wie sehr ich diesen Ort liebe.
Und dann ist da noch mein neues Auto.
Groß, neu, meins. In einer Farbe, die ich selbst ausgesucht habe: Terrakottabraun – oder wie ich sage, orangebraun. Anfangs ungewohnt, heute etwas, das mir jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Ich freue mich wirklich täglich darüber.
All diese Momente, haben mein Jahr getragen – und dafür bin ich sehr dankbar.
Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
Wenn ich auf 2025 zurückblicke, dann bin ich auf etwas besonders stolz, das im Außen vielleicht gar nicht so sichtbar war – für mich aber einen riesigen Schritt bedeutet hat:
Ich habe mir mit WordPress meine eigene Webseite inklusive Online-Shop aufgebaut.
Auch wenn der Shop aktuell wegen der Neuausrichtung wieder geschlossen ist, bleibt eines bestehen:
- Ein Traum ist damit in Erfüllung gegangen.
- Ich habe mich endlich getraut, es zu tun.
- Natürlich ist noch nicht alles perfekt. Es gibt Optimierungsbedarf, offene Baustellen und Dinge, die besser werden dürfen. Aber genau das habe ich 2025 gelernt: Einfach anfangen ist besser als gar nichts zu machen.
- Es gibt immer ein erstes Mal – und dieses erste Mal kann gar nicht perfekt sein.
Ich bin stolz darauf, dass ich den ersten Schritt gegangen bin.
Ein weiterer Punkt ist, dass ich aufgehört habe, mich von der Frage leiten zu lassen, was andere vielleicht über meine Webseite denken könnten. Im Gegenteil: Rückblickend habe ich gemerkt, dass viele sie gut finden. Und dass mehr Menschen, als ich dachte, wahrnehmen, was ich tue – auch wenn sie es nicht immer aussprechen. Viele sind gespannt auf das, was noch kommt.
Ebenso stolz bin ich auf eine Entscheidung – meine Webseite zum Thema Häken auszurichten.
Ich habe erkannt, dass meine Art zu arbeiten und zu erklären gut ist. Dass es nicht nur den einen Weg gibt, wie er in Fachbüchern steht. Mein „Häkel“ -Weg ist vielleicht anders – aber er kommt ans Ziel. Und vor allem: Er passt zu mir.
Besonders wichtig ist mir dabei, wie ich Wissen weitergebe. Nicht im Fachchinesisch, sondern Anfängertauglich. Wertschätzend. Verständlich.
2025 hat mir gezeigt, dass kleine unsichtbare Schritte genauso mutig sind wie große Sprünge.
Und dass Vertrauen in den eigenen Weg manchmal die größte Leistung ist.
Von den anderen dröllfzig Dingen auf die ich stolz bin, werde ich sicher in 2026 im Blog berichten. Du kannst gespannt sein. Es lohnt sich immer mal wieder, hier vorbeizuschauen.
Nun bin ich neugierig. Worauf bist Du stolz? Magst du es in den Kommentaren berichten?
Was war die beste Entscheidung, die ich 2025 getroffen habe?

Die beste Entscheidung, die ich 2025 getroffen habe, war, mir selbst wieder zuzuhören.
Nicht jedem Trend hinterherzulaufen. Nicht jede gut gemeinte Meinung über mein Business über meine eigene Intuition zu stellen. Sondern innezuhalten, hinzuschauen und zu fragen: Was passt wirklich zu mir – und was nicht?
Ganz konkret hieß das, Entscheidungen nicht mehr aus Druck heraus zu treffen.
Ich habe mir erlaubt, Dinge zu pausieren, zu hinterfragen und neu zu denken. Auch wenn das von außen vielleicht wie ein Schritt zurück wirkte, war es für mich ein bewusster Schritt nach vorn.
Eine weitere wichtige Entscheidung war, in mich und mein Wissen zu investieren. Ein Business Coaching hat mir Struktur gegeben – aber vor allem Klarheit. Es hat mir gezeigt, dass ich nicht „zu wenig“ kann, sondern oft viel mehr, als mir selbst bewusst war.
Ich habe 2025 entschieden, mein Business ernst zu nehmen – ohne mich dabei zu verlieren.
Nicht alles gleichzeitig zu wollen. Nicht perfekt sein zu müssen. Sondern Schritt für Schritt meinen eigenen Weg zu gehen.
Ich habe mich für das Ideenjahr 2025 auf der Plattform von Mirjam Schreppler von Fuzu-Marketing entschieden. Rückblickend war das genau die Art von Begleitung, die ich gebraucht habe: ruhig, strukturiert, wertschätzend – und mit viel Raum zum Nachdenken statt zum Funktionieren.
Diese Entscheidung hat mir Ruhe gegeben.
Und sie hat den Grundstein dafür gelegt, wie ich 2026 weiterarbeiten möchte: klarer, mutiger und näher bei mir.
Und na klar, och bin auch 2026 beim Ideenjahr dabei. Ich freue mich, ab Januar neu durchzustarten.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?






Wenn ich auf den Anfang von 2025 zurückblicke, dann sehe ich vor allem eines:
- meine tiefe Liebe zum Handarbeiten – und meinen Weg dorthin, der schon lange vor diesem Jahr begonnen hat.
Ich war immer kreativ. Erst die Nähmaschine, dann der Plotter, später eine Stickmaschine, ein Laser. Auch im Gartenhaus zog immer mehr Werkzeug ein. Immer dann, wenn eine neue Idee da war, kam auch das passende Gerät dazu. Mein Mann hat mich dabei immer unterstützt und vieles mit möglich gemacht.
Was als Hobby begann, wurde irgendwann mehr. Menschen aus meinem Umfeld kamen auf mich zu, wollten etwas angefertigt haben – oft mit dem Satz: „Ich bezahle dir das auch.“
Irgendwann wurde es mir zu viel, alles „nebenbei“ zu machen. Ich wollte es richtig machen. Also meldete ich ein Gewerbe an. Das ist inzwischen fünf Jahre her.
Ein klassisches Ladengeschäft war schon immer mein Traum – aber realistisch nicht machbar. Also entstand mein Gartenzaun-Lädchen. Eine Lösung über die ich sehr glücklich bin. Drei Jahre gibt es nun schon mein Gartenzaun-Lädchen.
Hat mir dieser Weg meine Energie geraubt?
Im Gegenteil: Die Kreativität war und ist es immer noch, mein Ausgleich zu meinem Hauptberuf dem Kindergartenalltag.
Die Erschöpfung kam später. 2024 und 2025.
Die wirtschaftliche Lage, schlechte Marktsaisons, kaum Verkäufe. Das Gefühl, alles zu geben, Dinge zu verändern, zu optimieren – und trotzdem passiert nichts. Diese Unsicherheit, ob das, was ich mache, noch richtig ist. Ob es noch funktioniert. Ob ich selbst „noch richtig“ bin.
Ich habe 2025 gelernt, dass Zweifel nicht plötzlich kommen – sondern ganz unbemerkt und unangekündigt.
- Als Unruhe.
- Als Gefühl von Unsichtbarkeit.
- Als nicht tragendes Gartenzaun-Lädchen Geschäft.
- Als Märkte, die Minusgeschäfte wurden.
Und trotzdem habe ich nicht aufgegeben.
Mein innerer Leitsatz war und ist:
„Aufgeben ist keine Option. Es gibt immer einen Weg – oder zumindest eine Stellschraube.“
2025 hat mir gezeigt, wie ich wirklich arbeite möchte.
- Ich brauche keine starre Struktur. Sie engt mich ein.
- Ich bin flexibel, passe mich an, denke um, stelle Dinge spontan neu auf.
- Geduld und Ausdauer gehören (manchmal) zu meinen Stärken, auch wenn sie im Außen oft unterschätzt und gar nicht als wichtig angesehen werden.
Gleichzeitig habe ich erkannt, was mich Kraft kostet:
- Material anschaffen, investieren, hoffen – und am Ende bleibt ein Minus.
- Nicht alles, was kreativ ist, trägt sich auch wirtschaftlich. Diese Erkenntnis war schmerzhaft, aber notwendig.
Als Unternehmerin habe ich 2025 etwas Entscheidendes gelernt:
- Ich kann mehr, als ich mir selbst zugetraut habe.
- Ich kann Business.
- Ich kann Social Media.
- Ich verstehe Marketing.
- Und ich kann Verantwortung übernehmen.
Als mein Business ins Stocken geriet, bin ich nicht ausgewichen. Ich habe mir Unterstützung geholt und bewusst ein Business-Coaching gebucht. Das Ideenjahr 2025 von Mirjam Schreppler von Fuzu-Marketing. Das Ideenjahr 2025 bei Mirjam Schreppler wurde zu einem Wendepunkt. Spätestens nach dem ersten Live-Zoom-Tag war mir klar:
Jetzt greife ich es alles neu an, und ich bin nicht allein.
Spoiler: Ich bin auch für das Ideenjahr 2026 wieder erneut angemeldet und werde weiter an meinem Business arbeiten.
Wenn ich diesen einen Satz vervollständige, dann gleich mehrfach:
2025 habe ich über mich gelernt, …
- dass ich alles kann, wenn ich mich darauf einlasse.
- dass ich viel mehr vom Online-Business verstehe, als ich dachte.
- dass Mut oft unsichtbar ist als erwartet – und trotzdem wirkt.
- dass ich mein Wissen vertreten und weitergeben darf.
Und dass ich niemandem mehr beweisen muss, ob ich es kann oder ob meine Ideen gut sind.
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

Die wichtigste und zugleich unbequemste Erkenntnis aus 2025 war für mich ganz klar:
Gesundheit ist keine Nebensache.
Wenn der eigene Körper nicht funktioniert, dann funktioniert rundherum auch nichts mehr.
2025 hat mir sehr deutlich gezeigt, dass „Augen zu und durch“ kein nachhaltiges Konzept ist – weder im Leben, im Berufsalltag, noch im Business. Lieber einen Schritt langsamer gehen, bewusster mit den eigenen Kräften umgehen und dafür langfristig besser vorankommen. Diese Einsicht kam nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Erfahrung.
Wenn ich heute meinem Ich vom Anfang 2025 etwas sagen dürfte, dann wäre es das:
- Lass dich nicht von den vielen Meinungen und gut gemeinten Ratschlägen im Außen verunsichern.
- Nimm sie wahr, hör sie dir an – aber bleib bei dir. Bei deinem Konzept. Bei deinem Bauchgefühl.
- Nicht jeder Rat passt zu jedem Weg, und nicht jede Meinung muss zur Entscheidung werden.
Eine weitere wichtige Lektion aus 2025 betrifft meine Haltung zum Business selbst.
Beständigkeit ist für meine Followerinnen und Kundinnen wichtig – aber sie ist nicht meine Priorität Nummer eins. Das Business verändert sich rasant. Märkte, Plattformen, Sichtbarkeit: Alles ist ständig in Bewegung. Veränderungen sind deshalb kein Zeichen von Unsicherheit, sondern von Anpassungsfähigkeit.
Gerade im Online-Business habe ich gelernt, Dinge globaler zu betrachten. Der Instagram-Algorithmus spielt Inhalte nie an alle gleichzeitig aus. Nicht jeder sieht alles – und das ist normal. Inhalte dürfen sich wiederholen. Botschaften dürfen mehrfach gesagt werden. Das ist keine Ideenlosigkeit, sondern notwendig.
Und vielleicht eine der ermutigendsten Erkenntnisse dieses Jahres:
Auch in einem scheinbar gut gefüllten Markt gibt es weiterhin Menschen, die genau nach dem suchen, was ich anbiete. In meinem Fall nach Häkelanleitungen. Ich habe mir Wissen, Techniken und kleine Tricks angeeignet, die längst nicht alle kennen – und genau das darf ich weitergeben. Das wird das Thema meiner Neuausrichtung für 2026 sein. Das wird ein Konzept sein, welches ist voranbringen werde.
2025 hat mir beigebracht, meinem Weg zu vertrauen, auch wenn er sich verändert.
Und mir selbst zuzuhören – früher, ehrlicher und mit mehr Respekt.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
Eine der größten Herausforderungen in 2025 lag für mich nicht im Tun – sondern im Aushalten.
Im Aushalten von Zeit.
Dinge brauchen Zeit. Content wirkt nicht sofort. Eine Webseite darf wachsen. Sie darf unvollständig sein. Diese Erkenntnis anzunehmen war für mich alles andere als leicht. Ich habe gelernt, zu vertrauen, auch dann, wenn keine direkte Rückmeldung kam. Wenn keine Bestätigung folgte. Wenn nach einem Posting nicht sofort etwas passierte.
Besonders herausfordernd war es, mit Dingen zu beginnen, ohne genau zu wissen, wie sie am Ende aussehen würden. Anleitungen schreiben, Videos drehen, einen Blog zu starten, eine Webseite aufbauen – all das habe ich ohne professionelles Vorwissen oder externe Hilfe begonnen. Einfach losgehen, ohne den ganzen Weg zu kennen, hat Mut gebraucht. Und Geduld.
Eine weitere klare Grenze hat mir 2025 sehr deutlich meine Gesundheit gezeigt.
Wenn es zu viel wird, meldet sie sich. Nicht ein bisschen, sondern eindeutig. In meinem Fall durch Migräne oder durch dieses Gefühl, nicht mehr in die „Puschen“-Energie zu kommen.
Anfangs habe ich das falsch eingeordnet. Ich dachte, es sei Lustlosigkeit oder mangelnde Konzentration. Heute weiß ich: Es ist ein Signal.
Ein Hinweis, zwei Schritte zurückzutreten, Abstand zu gewinnen, draufzuschauen – und dann neu zu beginnen.
Diese Grenze zu erkennen und ernst zu nehmen, war eine der wichtigsten Lektionen dieses Jahres. Nicht als Schwäche, sondern als Orientierung.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

Rückblickend ist 2025 vieles besser gelaufen, als es sich zwischendurch angefühlt hat.
Eine wichtige Erkenntnis war für mich: Wenn ich kurz innehalte, mich sortiere und bewusst Abstand nehme, kann ich danach wieder fokussierter arbeiten – und komme besser voran.
Dieses Innehalten ist kein Stillstand, sondern Teil meines Prozesses.
Gut funktioniert hat auch, mir einzugestehen, dass ich nicht auf professionelle Hilfe im Webdesign zurückgreifen kann. Nicht, weil ich es nicht will, sondern weil es gerade nicht mein Weg ist. Stattdessen habe ich gelernt, darauf zu vertrauen, dass ich eine Lösung finde.
Vielleicht nicht die schnellste. Vielleicht nicht die klassische. Aber eine, die mich ans Ziel bringt.
Ich habe 2025 meinen eigenen Weg gewählt – manchmal länger, manchmal holpriger. Der große Mehrwert dabei: das Lernen unterwegs. Dieses Wissen, diese Erfahrung kann mir niemand nehmen. Sie ist gewachsen, Schritt für Schritt.
Dass ich auf dem richtigen Weg bin, habe ich nicht an Zahlen festgemacht, sondern an kleinen, unscheinbaren Zeichen. An Rückmeldungen und Reaktionen, die mir gezeigt haben: Ich bin sichtbar. Ich werde gesehen. Auch dann, wenn ich es selbst gerade nicht wahrnehme.
Besonders berührt hat mich, dass Menschen aus meinem Umfeld mich „nebenbei“ darauf angesprochen haben, wie gut ich gerade dabei bin, mich neu zu sortieren, mich dem Markt anzupassen und Dinge zu verändern.
Das war ein Moment, der mich sehr gefreut hat. Der bestätigt hat, dass meine Arbeit nicht ins Leere geht. Dass meine Sichtbarkeit größer ist, als ich sie mir selbst manchmal zugestehe.
2025 hat mir gezeigt: Es wirkt. Vielleicht nicht immer gleich sichtbar – aber nachhaltig.
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2026?

2025 war für mich auch ein Jahr des Loslassens.
Ich verabschiede mich von dem Gedanken, immer mit der Masse schwimmen zu müssen. Davon, dass Erfolg nur dann möglich ist, wenn ich das tue, was andere tun – vor allem diejenigen, die im Außen bereits erfolgreich sind.
Ich lasse die Überzeugung los, dass ich nicht gut genug für ein Handmade-Business bin.
Diese innere Stimme hat mir mehr genommen, als sie mich geschützt hat.
Sie darf bleiben, wo sie hingehört: im Jahr 2025.
Stattdessen nehme ich eine neue Haltung mit.
Ich gehe los – und schaue dann, was passiert. Denn ohne den ersten Schritt gibt es kein Vorankommen. Warten auf Sicherheit, Perfektion oder Zustimmung hat mich nicht weitergebracht. Handeln schon.
Für 2026 bedeutet das ganz klar das bin ich:
- Mit meiner Art zu erklären. Mit meinen Produkten. Mit meinem Content. Mit meinem Tempo.
- Ich erkläre Dinge so, wie sie für mich verständlich und stimmig sind – nicht so, wie andere es tun. Meine Produkte sind so, wie sie sind, weil sie mich widerspiegeln. Und mein Content fühlt sich so an, weil ich mich damit wohlfühle.
Wer sich darin wiederfindet, ist genau richtig bei mir.
Und wer nicht – für den bin ich vielleicht einfach nicht die Richtige. Auch das ist in Ordnung.
2025 hat mir gezeigt, dass Klarheit nicht trennt – sie sortiert.
Und genau das fühlt sich befreiend an.
Mein 2025 in Zahlen

Manche Jahre lassen sich nicht in Zahlen messen – und trotzdem erzählen Zahlen oft sehr viel über den Weg, den man gegangen ist. 2025 ist genau so ein Jahr.
Made by Mieps habe ich am 28. August 2020 gegründet. Seitdem ist viel passiert.
Ein besonderer Meilenstein folgte am 20. März 2022, pünktlich zum Frühlingsanfang, mit der Eröffnung meines kleinen Selbstbedienungslädchens – meinem Gartenzaun-Lädchen. Ab da hieß es: Shoppen direkt am Gartenzaun.
Ein großer Schritt in 2025 war meine eigene Webseite.
Am 6. Juni 2025 ging sie online – selbst aufgebaut, Schritt für Schritt.
Der Online-Shop folgte am 28. August 2025 und wurde Ende Oktober im Zuge meiner Neuausrichtung zunächst pausiert.
Der Blog startete am 21. November 2025 mit dem ersten Beitrag.
Der Newsletter „Zaunpost“ ging am 8. August 2025 an den Start und zählt aktuell 12 Abonnentinnen.
Auch offline war 2025 präsent:
- 6 Märkte & Veranstaltungen, vom Frühlingsmarkt bis zum Weihnachtsmarkt
- 22 Wunschbestellungen & Projekte, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben
Ein Blick auf die Webseite (Zeitraum 6.6.–29.12.2025):
- 179 Klicks
- 2.292 Impressionen
- 7,8 % Klickrate
- Ø Position 11,4 in den Suchergebnissen
- 4 veröffentlichte Blogartikel
2025 war auch ein Reisejahr:
- 7 Reisezeiten
- 12 Camping- & Wohnmobilstellplätze
- Orte waren die Nord- und Ostsee
Instagram (1.1.–29.12.2025):
- +127,5 % Aufrufe im Vergleich zum Vorjahr
- 56.562 Aufrufe, rein organisch
- 429 Stories, 126 Beiträge, 629 Reels
- 19.522 Reichweite
- 814 Interaktionen
- 38 Link-Klicks
- +113 neue Follower
- Stand zum 29.12.2025: 511 Follower
Facebook (1.1.–29.12.2025):
- +65,4 % Aufrufe im Vergleich zum Vorjahr
- 20.178 Aufrufe, ebenfalls rein organisch
- 60 Stories, 1 Beitrag, 67 Reels, 24 Videos, 25 Fotos
- 161 Interaktionen
- 22 Stunden Wiedergabedauer
- 8 Link-Klicks
- +11 neue Follower
- Stand zum 29.12.2025: 227 Fans
All diese Zahlen erzählen vor allem eines:
Ich bin losgegangen. Sichtbar. Drangeblieben. Schritt für Schritt. Und ich finde, dass kann sich für das erste Jahr, indem ich Marketing betrieben habe, richtig gut sehen lassen.
Was meinst du dazu? Kann sich sehen lassen, oder ach lass mal stecken, da ist noch viel zu tun. Ich bin gespannt auf deinen Kommentar.
Mein Ausblick auf 2026
Nach einem Jahr voller Reflexion, Entscheidungen und neuer Erkenntnisse richtet sich mein Blick nach vorn. Nicht mit festen Versprechen oder fertigen Plänen, sondern mit Klarheit, Neugier und Lust auf das, was wachsen darf. Der folgende Ausblick zeigt, welche Schritte ich gehen möchte, welche Ideen mich begleiten und wie sich mein Weg weiterentwickeln soll – Schritt für Schritt und auf meine Art.
So kannst du 2026 mich unterstützen und mit mir zusammenarbeiten
Mein Business lebt vom Austausch. Von echten Menschen, echten Rückmeldungen und davon, dass Inhalte gesehen werden dürfen.
Wenn du mir folgst, liest oder kommentierst, bist du ein aktiver Teil davon.
Du unterstützt mich ganz konkret, wenn du:
- meine Beiträge auf Social Media likest, kommentierst oder weiterempfiehlst
- meine Blogbeiträge kommentierst und mir sagst, was dich bewegt oder interessiert
- meinen Newsletter Zaunpost abonnierst
- mich kontaktierst, wenn du Fragen hast oder eine Zusammenarbeit suchst
- neugierig bleibst auf neue Formate, die sich im Laufe der Zeit entwickeln dürfen
Warum das so wichtig ist?
- Weil Rückmeldungen mir zeigen, was dir gefällt, was dir hilft und wovon du mehr möchtest.
- Weil Interaktionen dafür sorgen, dass Inhalte vom Algorithmus überhaupt ausgespielt werden – Sichtbarkeit entsteht nicht von allein.
- Und weil Wachstum nicht nur aus Zahlen besteht, sondern aus Verbindung.
Mein Newsletter, meine Zaunpost spielt dabei eine besondere Rolle.
Plattformen können ausfallen, Accounts können eingeschränkt oder sogar gesperrt werden – das passiert häufiger, als man denkt. In solchen Momenten ist ein E-Mail-Newsletter die stabilste und sicherste Verbindung, die bleibt.
Gerade in einer Zeit, in der kaum noch jemand handschriftliche Kontaktlisten führt, ist ein direkter Draht per E-Mail unglaublich wichtig.
Ich selbst habe die Newsletter meiner Lieblings-Creator abonniert – weil ich so unabhängig von Algorithmen informiert bleibe.
Mit deiner Unterstützung hilfst du mir, weiterzumachen, sichtbar zu bleiben und Inhalte zu schaffen, die wirklich einen Mehrwert haben.
Dafür danke ich dir von Herzen.
Meine 7 Ziele für 2026

Mein Business klarer positionieren
- Ich möchte deutlicher zeigen, wofür Made by Mieps steht und was Menschen bei mir finden dürfen.
Mein Wissen rund ums Häkeln sichtbar machen und teilen
- Ich gebe mein Wissen so weiter, wie ich selbst arbeite: verständlich, praxisnah und auf Augenhöhe.
Mehr Blogbeiträge schreiben
- Der Blog soll wachsen und Raum für Wissen, Erfahrungen und hilfreiche Inhalte rund ums Häkeln und mein Business bieten.
Meine Webseite weiter ausbauen
- Schritt für Schritt entwickle ich meine Webseite weiter und fülle sie mit Leben, Inhalt und Struktur.
Eigene Kursplattform mit Online-Kurse zum Thema Häkeln
- Ich informiere mich über Kursformate und passende Plattformen, um mein Wissen künftig auch in Kursen weitergeben zu können.
Erste Videoanleitungen erstellen und online stellen
- Bewegtbild ist ein neuer Schritt für mich – und genau diesen möchte ich gehen.
Ein Produktkonzept für mein Gartenzaun-Lädchen entwickeln
- Ich überlege mir ein stimmiges Sortiment, das zu mir, meinem Alltag und meinen Kundinnen passt.
Zum Schluss – ich bin neugierig auf dich
Dieser Jahresrückblick ist nicht nur mein Fazit, sondern auch eine Einladung an dich.
Beim Schreiben habe ich dir immer wieder Fragen gestellt – hier kommen sie noch einmal gesammelt. Such dir gern eine aus oder beantworte mehrere:
- Vielleicht hast du beim Lesen an eure Wohnmobil-Touren gedacht und daran, wie praktisch die Brückentage dieses Jahr lagen. Warst du auch an allen Brückentagen unterwegs? Bist du auch Camper?
- Vielleicht bist du kreativ unterwegs und kennst schöne Kreativ- oder Hobbymärkte in Niedersachsen – oder hast sogar einen echten Geheimtipp, den man sich merken sollte. Schreib hier gerne mal deinen Geheimtipp auf.
- Oder du hast beim Lesen meiner fertigen Temperaturdecke geschmunzelt und dich wieder erkannt, dass du auch schon mal eine Temperaturdecke gehäkelt hast. Oder ob du es vor hast es zu tun.
- Und dann gibt es da noch diese eine Frage, die oft viel zu selten gestellt wird. Worauf bist du stolz? Auf etwas Großes oder ganz Alltägliches – beides zählt.
Deine Antworten bedeuten mir viel.
Sie helfen mir, meine Inhalte weiterzuentwickeln, mich klarer auszurichten und genau die Themen aufzugreifen, die dich wirklich begleiten dürfen.
Schreib mir gern in die Kommentare – ich lese jede einzelne Nachricht
Und wenn du nichts verpassen möchtest, trag dich gern in meine Zaunpost ein. Dort teile ich Gedanken, Neuigkeiten und alles, was hier und hinter den Kulissen entsteht.

4 Antworten zu „Mein Jahresrückblick 2025 – Neuausrichtung & klare Entscheidungen“
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Hallo,
es ist ein sehr guter und ausführlicher Jahresrückblick. Gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße-
Liebe Claudia,
Ich danke dir für die lieben Worte.
Das Schreiben hat wirklich Spaß gemacht. Erst denkt man, ach lohnt nicht, ist ja gar nicht so viel passiert.
Aber es war gut zu schreiben.
Nächstes Jahr wird wieder einer geschrieben.
Liebe Grüße Manuela
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Wow 🙌🏼 Was für ein toller Jahresrückblick 🤗. Danke, dass du uns so ausführlich in dein Jahr 2025 blicken lässt. Ich finde es immer spannend zu sehen, dass auch andere Frauen im Online Marketing fast die gleichen Struggles haben, die mich oft bewegen. Ich wünsche dir für dein 2026 viel Glück und Erfolg 🙏🏼. Toll das wir uns im Ideenjahr kennengelernt haben. Und: du bist perfekt für das Handmade Business!! 💪🏼 Alles Liebe deine Andrea 🙋🏼♀️
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Liebe Andrea,
ich danke dir für die lieben Worte. Und ja, es ist richtig viel gewesen in 2025. Ich freue mich auch, mit dir gemeinsam das Ideenjahr 2026 bei Miri bestreiten zu können.
Liebe Grüße Manuela


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